Wo gehobelt wird, fallen Späne

"Sauerländer Kantenköppe" - so der Arbeitstitel eines Skulpturenprojektes, dass derzeit von fünf Bildhauerinnen und einem Bildhauer der "Villa Künstlerbunt" umgesetzt wird.  Das Hauptaugenmerk richtete sich hierbei auf eine natürliche und sinnvolle Verknüpfung von Kunst, Kultur und Natur. Unter dieser Prämisse entsteht eine Reihe „artverwandter“ Skulpturen.

Jede der Skulpturen erhält ihr eigenes Gesicht - hier wörtlich zu nehmen - entsprechend der Vorstellung und der individuellen Arbeits- und Denkweise des schaffenden Künstlers. Jedoch steht hier nicht die Verwirklichung des Einzelnen im Vordergrund, sondern in Anlehnung an den Standort eine Hommage an die hier lebenden Menschen und ihre Eigenheiten.

Sammeln Sie hier erste Eindrücke von der Entstehung der Skulpturen!

Bankdrücken

Am Anfang stehen alte Balken, die darauf warten in den Ateliers der Villa Künstlerbunt geformt zu werden.

Werkzeug

Mit Beitel und Feilen gehen die Bildhauer zu Werk.

Blick ins Innenleben I

Während der Bearbeitung und auch nach der Vollendung geben die Skulpturen den Blick auf ihre Geschichte frei.

Blick ins Innenbleben II

Hier muss man schon genau hinsehen, um den alten Holzdübel zu entdecken, der in dieser Skulptur zum Pupillenersatz wird.

Formgebung

Während einige Skulpturen bereits fertig sind, wird an anderen noch ausgiebig gearbeitet.

Formgebung

Doch auch hier lassen sich bereits deutlich Gesichtszüge erkennen.

Träumen

Noch stehen die fertigen "Kantenköppe" in der Villa, doch bald zieren sie einen Platz entlang des RuhrtalRadweges.